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Die wohl beliebteste Streaming-App auf dem iPhone wird von Seiten Apple nicht gerade gerne gesehen, vor allem weil man selbst einen Streaming-Dienst anbietet, der von den Kunden genutzt werden soll. Aus diesem Grund hat Apple nun auch das App-Update von Spotify nicht durch die interne Prüfung gelassen, da sich mit der Vorstellung von iOS 10 auch die Richtlinien für Apps geändert haben sollen. Diese Richtlinien wurden nun nicht erfüllt und aus diesem Grund wird die App auch nicht für den Markt freigegeben.

Spotify sieht Böswilligkeit
Nach der Ablehnung hat Spotify schnell reagiert und sofort einen Anwalt mit der Angelegenheit betraut, da durch das fehlende App-Update sicherlich auch ein beträchtlicher finanzieller Schaden für das Unternehmen entstehen könnte. Apple weist aber hier auf die neuen Richtlinien hin, die für alle App-Entwickler gelten und die man so nicht verbiegen könne. Generell sieht sich Apple in diesem Fall im Recht.

Warum macht das Apple?
Man könnte jetzt sagen, dass der Konzern die eigene Plattform etwas stärken möchte, doch glauben wir nicht an diesen Fakt. Wir sind der Meinung, dass Apple nach seinen Richtlinien handelt und keinen großen Unterschied macht, ob es nun ein bekanntes Unternehmen ist oder nur ein kleiner Programmierer, der eine App auf den Markt bringen möchte. Letztendlich werden vermutlich Gerichte darüber entscheiden, wie in diesem Fall vorgegangen werden muss, was auch Auswirkungen auf die restlichen Entwickler haben dürfte.