Wie nun aus einem Bericht des „The Guardian“ hervorgeht, hat ein ehemaliger Apple-Mitarbeiter seinen Einschätzungen zum Unternehmen selbst und auch zur Führung des Unternehmens kund getan. So seien laut seiner Meinung der Zenit  des Unternehmens erreicht und ab jetzt kann es nur noch bergab gehen. Er selbst glaubt daran, dass bei Apple die wohl fähigsten Programmierer und auch Designer arbeiten, die es auf der Welt gibt. Dennoch kann eine schlechte Führung diese Talente zerstören oder hindern, ihre Kreativität komplett aus zu spielen. Dennoch sei Apple nicht abzuschreiben und man wird noch sehr viel vom Unternehmen hören, so Dan Crow.

Zu viele Fehler passiert!
Dan Crow hat die Rückkehr von Steve Jobs bei Apple live miterleben dürfen und konnte sehr lange als Softwareentwickler an Steve Jobs Seite arbeiten. Laut seinen Einschätzungen seien im letzten Jahr bei Apple einfach zu viele Fehler passiert, die bei einem „perfekten-Unternehmen“ wie es Steve Jobs aufgebaut hat, nicht passieren hätten dürfen. Auch ist Dan der Meinung, dass Tim Cook nicht an die Spitze des Unternehmens gehört, sondern wieder als CFO für Apple arbeiten sollte. Wie immer wird auf dem Erbe von Steve Jobs herumgehackt und man versucht den „Guru“ irgendwie weiter an die Marke zu binden. Sollte dies noch lange so weiter gehen, dürfte Apple das Image von Steve nie ablegen. Es bleibt die Frage, ob sich dies auf Dauer positiv oder negativ auf das Unternehmen auswirken wird.