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Steve Jobs weilt seit fast 5 Jahren nicht mehr auf unserer Welt. Wenige Monate vor seinem Tod wurde Tim Cook am 24. August 2011 zur Nr.1 bei Apple und das Misstrauen gegenüber dem eher zurückhaltenden CEO war sehr groß. In den ersten Jahren konnte sich Tim Cook nicht in Fußstapfen von Steve Jobs wagen und das spürte man auch bei jeder Keynote. Mittlerweile versucht sich Tim Cook immer mehr aus dem Rampenlicht zu ziehen, um anderen Mitarbeiter den Vortritt zu lassen, was im Falle von Software-Chef Craig Federighi sicherlich eine gute Idee ist. Dennoch fehlt Steve Jobs bei solchen Veranstaltungen, denn er hat auf der Bühne polarisiert und genau diese Bühnenfigur fehlt derzeit bei Apple.

Finanzen im Griff
Aus dem ideologischen Konzern Apple den Steve Jobs aufgebaut hat wurde immer mehr ein finanziell orientierter Konzern, der darauf achtet, günstige Ressourcen zu nutzen, um Geräte effektiv herzustellen. Auch die Release-Zeiten von Produkten wurde in die Länge gezogen, da Tim Cook nicht mehr hinter einer schnellen Produktion und einem schnellen Release steht. Hier hat sich sicherlich sehr viel verändert und Apple ist in den Augen vieler Experten „träge“ geworden, was dies betrifft.

Neue Orientierung
Vieles ist aber nicht so schlecht geworden, wie man es sich vorgestellt hat. iPhones gibt es weiterhin, obwohl nicht mehr mit solch großen Neuerungen zu rechnen ist. Die Apple Watch ist auf dem Markt und ein Fahrzeug von Apple in Planung. Vielleicht schwirren noch ein paar Ideen von Steve in den Labors von Apple herum und werden in den nächsten Jahren noch realisiert. Ansonsten entwickelt sich Apple immer mehr zum normalen Großkonzern, der versucht gute Produkte auf den Markt zu bringen und es halt manchmal nicht schafft.